Johann von Goethe strana 3 z 5

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Hermann und Dorothea


"Hab ich den Markt und die Straßen doch nie so einsam gesehen! Ist doch die Stadt wie gekehrt! wie ausgestorben! Nicht funfzig, Deucht mir, blieben zurück von allen unsern Bewohnern. Was die Neugier nicht tut! So rennt und läuft nun ein jeder, Um den traurigen Zug der armen Vertriebnen zu sehen. Bis zum Dammweg, welchen sie ziehn, ist's immer ein Stündchen, Und da läuft man hinab, im heißen Staube des Mittags. Möcht' ich mich doch nicht rühren vom Platz, um zu sehen das Elend Guter fliehender Menschen, die nun, mit geretteter Habe, Leider, das überrheinische Land, das schöne, verlassend, Zu uns herüberkommen und durch den glücklichen Winkel Dieses fruchtbaren Tals und seiner Krümmungen wandern. Trefflich hast du gehandelt, o Frau, daß du milde den Sohn fort Schicktest, mit altem Linnen und etwas Essen und Trinken, Um es den Armen zu spenden; denn Geben ist Sache des Reichen. Was der Junge doch fährt! und wie er bändigt die Hengste! Sehr gut nimmt das Kütschchen sich aus, das neue; bequemlich Säßen viere darin, und auf dem Bocke der Kutscher. Diesmal fuhr er allein; wie rollt es leicht um die Ecke!" So sprach, unter dem Tore des Hauses sitzend am Markte, Wohlbehaglich, zur Frau der Wirt zum Goldenen Löwen.
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Kampagne in Frankreich


       Gleich nach meiner Ankunft in Mainz besuchte ich Herrn von Stein den Älteren, königlich preußischen Kammerherrn und Oberforstmeister, der eine Art Residentenstelle daselbst versah und sich im Hass gegen alles Revolutionäre gewaltsam auszeichnete. Er schilderte mir mit flüchtigen Zügen die bisherigen Fortschritte der verbündeten Heere und versah mich mit einem Auszug des topographischen Atlas von Deutschland, welchen Jäger zu Frankfurt unter dem Titel "Kriegstheater" veranstaltet.        Mittags bei ihm zur Tafel fand ich mehrere französische Frauenzimmer, die ich mit Aufmerksamkeit zu betrachten Ursache hatte; die eine — man sagte, es sei die Geliebte des Herzogs von Orleans — eine stattliche Frau, stolzen Betragens und schon von gewissen Jahren, mit rabenschwarzen Augen, Augenbraunen und Haar; übrigens im Gespräch mit Schicklichkeit freundlich. Eine Tochter, die Mutter jugendlich darstellend, sprach kein Wort. Desto munterer und reizender zeigte sich die Fürstin Monaco, entschiedene Freundin des Prinzen von Condé, die Zierde von Chantilly in guten Tagen.
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Reineke Fuchs


         Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen! es grünten und blühten    Feld und Wald; auf Hügeln und Höhn, in Büschen und Hecken    Übten ein fröhliches Lied die neuermunterten Vögel;    Jede Wiese sproßte von Blumen in duftenden Gründen,    Festlich heiter glänzte der Himmel und farbig die Erde.            Nobel, der König, versammelt den Hof; und seine Vasallen    Eilen gerufen herbei mit großem Gepränge; da kommen    Viele stolze Gesellen von allen Seiten und Enden,    Lütke, der Kranich, und Markart, der Häher, und alle die Besten.    Denn der König gedenkt mit allen seinen Baronen    Hof zu halten in Feier und Pracht; er läßt sie berufen    Alle miteinander, so gut die Großen als Kleinen.    Niemand sollte fehlen! und dennoch fehlte der Eine,    Reineke Fuchs, der Schelm! der viel begangenen Frevels    Halben des Hofs sich enthielt. So scheuet das böse Gewissen    Licht und Tag, es scheute der Fuchs die versammelten Herren.    Alle hatten zu klagen, er hatte sie alle beleidigt,    Und nur Grimbart, den Dachs, den Sohn des Bruders, verschont' er.  
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Torquato Tasso


       Prinzessin.  Du siehst mich lächelnd an, Eleonore,  Und siehst dich selber an und lächelst wieder.  Was hast du? Lass es eine Freundin wissen!  Du scheinst bedenklich, doch du scheinst vergnügt.          Leonore.  Ja, meine Fürstin, mit Vergnügen seh' ich  Uns beide hier so ländlich ausgeschmückt.  Wir scheinen recht beglückte Schäferinnen  Und sind auch wie die Glücklichen beschäftigt.  Wir winden Kränze. Dieser, bunt von Blumen,  Schwillt immer mehr und mehr in meiner Hand;  Du hast mit höherm Sinn und größerm Herzen  Den zarten schlanken Lorbeer dir gewählt.  
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West-östlicher Divan


Buch des Sängers             Moganni Nameh: Buch des Sängers        Zwanzig Jahre ließ ich gehn  Und genoß, was mir beschieden;  Eine Reihe völlig schön  Wie die Zeit der Barmekiden.               Hegire        Nord und West und Süd zersplittern,  Throne bersten, Reiche zittern:  Flüchte du, im reinen Osten  Patriarchenluft zu kosten,  Unter Lieben, Trinken, Singen  Soll dich Chisers Quell verjüngen.  
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Wilhelm Meisters Lehrjahre Band 3


       Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn,  Im dunkeln Laub die Goldorangen glühn,  Ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht,  Die Myrte still und hoch der Lorbeer steht,  Kennst du es wohl?          Dahin! Dahin  Möcht ich mit dir, o mein Geliebter, ziehn!          Kennst du das Haus, auf Säulen ruht sein Dach,  Es glänzt der Saal, es schimmert das Gemach,  Und Marmorbilder stehn und sehn mich an:  Was hat man dir, du armes Kind, getan?  Kennst du es wohl?
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Wilhelm Meisters Lehrjahre Band 6


       Bis in mein achtes Jahr war ich ein ganz gesundes Kind, weiß mich aber von dieser Zeit so wenig zu erinnern als von dem Tage meiner Geburt. Mit dem Anfange des achten Jahres bekam ich einen Blutsturz, und in dem Augenblick war meine Seele ganz Empfindung und Gedächtnis. Die kleinsten Umstände dieses Zufalls stehn mir noch vor Augen, als hätte er sich gestern ereignet.        Während des neunmonatlichen Krankenlagers, das ich mit Geduld aushielt, ward, so wie mich dünkt, der Grund zu meiner ganzen Denkart gelegt, indem meinem Geiste die ersten Hülfsmittel gereicht wurden, sich nach seiner eigenen Art zu entwickeln.        Ich litt und liebte, das war die eigentliche Gestalt meines Herzens. In dem heftigsten Husten und abmattenden Fieber war ich stille wie eine Schnecke, die sich in ihr Haus zieht; sobald ich ein wenig Luft hatte, wollte ich etwas Angenehmes fühlen, und da mir aller übrige Genuß versagt war, suchte ich mich durch Augen und Ohren schadlos zu halten. Man brachte mir Puppenwerk und Bilderbücher, und wer Sitz an meinem Bette haben wollte, mußte mir etwas erzählen.
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Wilhelm Meisters Wanderjahre Band 3


       Nach allem diesem, und was daraus erfolgen mochte, war nun Wilhelms erstes Anliegen, sich den Verbündeten wieder zu nähern und mit irgendeiner Abteilung derselben irgendwo zusammenzutreffen. Er zog daher sein Täfelchen zu Rat und begab sich auf den Weg, der ihn vor andern ans Ziel zu führen versprach. Weil er aber, den günstigsten Punkt zu erreichen, quer durchs Land gehen mußte, so sah er sich genötigt, die Reise zu Fuße zu machen und das Gepäck hinter sich her tragen zu lassen. Für seinen Gang aber ward er auf jedem Schritte reichlich belohnt, indem er unerwartet ganz allerliebste Gegenden antraf; es waren solche, wie sie das letzte Gebirg gegen die Fläche zu bildet, bebuschte Hügel, die sanften Abhänge haushälterisch benutzt, alle Flächen grün, nirgends etwas Steiles, Unfruchtbares und Ungepflügtes zu sehen. Nun gelangte er zum Haupttale, worein die Seitenwasser sich ergossen; auch dieses war sorgfältig bebaut, anmutig übersehbar, schlanke Bäume bezeichneten die Krümmung des durchziehenden Flusses und einströmender Bäche, und als er die Karte, seinen Wegweiser, vornahm, sah er zu seiner Verwunderung, daß die gezogene Linie dieses Tal gerade durchschnitt und er sich also vorerst wenigstens auf rechtem Weg befinde.
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Die Laune des Verliebten


Erster Auftritt        [Amine und Egle sitzen an der einen Seite des Theaters und winden  Kraenze. Lamon kommt dazu und bringt ein Koerbchen mit Blumen.]          Lamon [indem er das Koerbchen niedersetzt].  Hier sind noch Blumen.          Egle.                         Gut!          Lamon.                              Seht doch, wie schoen sie sind!  Die Nelke brach ich dir.          Egle.                           Die Rose! -          Lamon.                                       Nein, mein Kind!  Aminen reich' ich heut' das Seltene vom Jahr;  Die Rose seh' ich gern in einem schwarzen Haar.          Egle.  Und das soll ich wohl gar verbindlich, artig nennen?          Lamon.  Wie lange liebst du mich schon, ohne mich zu kennen?  Ich weiss es ganz gewiss, du liebst nur mich allein,  Und dieses muntre Herz ist auch auf ewig dein,  Du weisst es. Doch verlangst du mich noch mehr zu binden?  Ist es wohl scheltenswert, auch andre schoen zu finden?  Ich wehre dir ja nicht, zu sagen: der ist schoen,  Der artig, scherzhaft der; ich will es eingestehn,  Nicht boese sein.
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Die Mitschuldigen


       Erster Auftritt        Die Wirtsstube.        [Söller sitzt im Domino an einem Tischchen, worauf ein Licht, eine Bouteille Wein und ein Glas steht. Sophie gegenüber sitzt und näht eine Feder und eine Schleife auf einen Hut. Der Wirt kommt herein. In der Tiefe des Theaters steht ein Tisch, darauf ein Licht, Bücher und Tintenfaß, dabei ein Lehnsessel.]        Wirt [zu Söllern].  Schon wieder auf den Ball! Im Ernst, Herr Schwiegersohn,  Ich bin Sein Rasen satt und dächt, Er blieb davon.  Mein Mädchen hab ich Ihm wahrhaftig nicht gegeben,  Um so in' Tag hinein von meinem Geld zu leben.  Ich bin ein alter Mann, ich sehnte mich nach Ruh,  Ein Helfer fehlte mir, nahm ich Ihn nicht dazu?  Ein schöner Helfer! Ja, mein bißchen durchzubringen!
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Egmont


    Soest. Nun schießt nur hin, daß es alle wird! Ihr nehmt mir's doch nicht! Drei Ringe schwarz, die habt ihr eure Tage nicht geschossen. Und so wär' ich für dies Jahr Meister.     Jetter. Meister und König dazu. Wer mißgönnt's Euch? Ihr sollt dafür auch die Zeche doppelt bezahlen; Ihr sollt Eure Geschicklichkeit bezahlen, wie's recht ist.     (Buyck, ein Holländer, Soldat unter Egmont.)     Buyck. Jetter, den Schuß handl' ich Euch ab, teile den Gewinst, traktiere die Herren: ich bin so schon lange hier und für viele Höflichkeit Schuldner. Fehl' ich, so ist's, als wenn Ihr geschossen hättet.     Soest. Ich sollte drein reden; denn eigentlich verlier' ich dabei. Doch, Buyck, nur immerhin.      Buyck (schießt). Nun, Pritschmeister, Reverenz!—Eins! Zwei! Drei!
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Faust - Zweiter Teil


Gesang von Aolsharfen begleitet.          Wenn der Blüten Frühlingsregen    Über alle schwebend sinkt,    Wenn der Felder grüner Segen    Allen Erdgebornen blinkt,    Kleiner Elfen Geistergröße    Eilet, wo sie helfen kann;    Ob er heilig, ob er böse,    Jammert sie der Unglücksmann.            Die ihr dies Haupt umschwebt im luft'gen Kreise,    Erzeigt euch hier nach edler Elfen Weise:    Besänftiget des Herzens grimmen Strauß,    Entfernt des Vorwurfs glühend bittre Pfeile,    Sein Innres reinigt von erlebtem Graus!    Vier sind die Pausen nächtiger Weile;    Nun ohne Säumen füllt sie freundlich aus!    Erst senkt sein Haupt aufs kühle Polster nieder,    Dann badet ihn im Tau aus Lethes Flut!    Gelenk sind bald die krampferstarrten Glieder,    Wenn er gestärkt dem Tag entgegen ruht.    Vollbringt der Elfen schönste Pflicht:    Gebt ihn zurück dem heiligen Licht!
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Italienische Reise - Band 1


      Karlsbad bis auf den Brenner        Den 3. September 1786.        Früh drei Uhr stahl ich mich aus Karlsbad, weil man mich sonst nicht fortgelassen hätte. Die Gesellschaft, die den achtundzwanzigsten August, meinen Geburtstag, auf eine sehr freundliche Weise feiern mochte, erwarb sich wohl dadurch ein Recht, mich festzuhalten; allein hier war nicht länger zu säumen. Ich warf mich ganz allein, nur einen Mantelsack und Dachsranzen aufpackend, in eine Postchaise und gelangte halb acht Uhr nach Zwota, an einem schönen stillen Nebelmorgen. Die obern Wolken streifig und wollig, die untern schwer. Mir schienen das gute Anzeichen. Ich hoffte, nach einem so schlimmen Sommer einen guten Herbst zu genießen. Um zwölf in Eger, bei heißem Sonnenschein; und nun erinnerte ich mich, daß dieser Ort dieselbe Polhöhe habe wie meine Vaterstadt, und ich freute mich, wieder einmal bei klarem Himmel unter dem funfzigsten Grade zu Mittag zu essen.
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Novelle


Ein dichter Herbstnebel verhüllte noch in der Frühe die weiten Räume des fürstlichen Schloßhofes, als man schon mehr oder weniger durch den sich lichtenden Schleier die ganze Jägerei zu Pferde und zu Fuß durcheinander bewegt sah.        Die eiligen Beschäftigungen der Nächsten ließen sich erkennen: man verlängerte, man verkürzte die Steigbügel, man reichte sich Büchse und Patrontäschchen, man schob die Dachsranzen zurecht, indes die Hunde ungeduldig am Riemen den Zurückhaltenden mit fortzuschleppen drohten.        Auch hie und da gebärdete ein Pferd sich mutiger, von feuriger Natur getrieben oder von dem Sporn des Reiters angeregt, der selbst hier in der Halbhelle eine gewisse Eitelkeit, sich zu zeigen, nicht verleugnen konnte.        Alle jedoch warteten auf den Fürsten, der, von seiner jungen Gemahlin  Abschied nehmend, allzulange zauderte.
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Roemische Elegien


Saget, Steine, mir an, o sprecht, ihr hohen Paläste!  Straßen, redet ein Wort! Genius, regst du dich nicht?  Ja, es ist alles beseelt in deinen heiligen Mauern,  Ewige Roma; nur mir schweiget noch alles so still.  O wer flüstert mir zu, an welchem Fenster erblick ich  Einst das holde Geschöpf, das mich versengend erquickt?  Ahn ich die Wege noch nicht, durch die ich immer und immer  Zu ihr und von ihr zu gehn, opfre die köstliche Zeit?  Noch betracht ich Kirch und Palast, Ruinen und Säulen,  Wie ein bedächtiger Mann schicklich die Reise benutzt.  Doch bald ist es vorbei: dann wird ein einziger Tempel  Amors Tempel nur sein, der den Geweihten empfängt.  Eine Welt zwar bist du, o Rom; doch ohne die Liebe  Wäre die Welt nicht die Welt, wäre denn Rom auch nicht Rom.
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Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten


Seit fünf oder sechs Monaten hatte ich bemerkt, so oft ich über die kleine Brücke ging—denn zu der Zeit war der Pont neuf noch nicht erbauet—, daß eine schöne Krämerin, deren Laden an einem Schilde mit zwei Engeln kenntlich war, sich tief und wiederholt vor mir neigte und mir so weit nachsah, als sie nur konnte. Ihr Betragen fiel mir auf, ich sah sie gleichfalls an und dankte ihr sorgfältig. Einst ritt ich von Fontainebleau nach Paris, und als ich wieder die kleine Brücke heraufkam, trat sie an ihre Ladentüre und sagte zu mir, indem ich vorbeiritt: "Mein Herr, Ihre Dienerin!" Ich erwiderte ihren Gruß, und indem ich mich von Zeit zu Zeit umsah, hatte sie sich weiter vorgelehnt, um mir so weit als möglich nachzusehen.        Ein Bedienter nebst einem Postillon folgten mir, die ich noch diesen Abend mit Briefen an einige Damen nach Fontainebleau zurückschicken wollte. Auf meinen Befehl stieg der Bediente ab und ging zu der jungen Frau, ihr in meinem Namen zu sagen, daß ich ihre Neigung, mich zu sehen und zu grüßen, bemerkt hätte; ich wollte, wenn sie wünschte, mich näher kennenzulernen, sie aufsuchen, wo sie verlangte.        Sie antwortete dem Bedienten, er hätte ihr keine bessere Neuigkeit bringen können, sie wollte kommen, wohin ich sie bestellte, nur mit der Bedingung, daß sie eine Nacht mit mir unter einer Decke zubringen dürfte.
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