Publio Kiadó strana 22 z 31
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Világom
„Az alábbi írások életem különböző szakaszában születtek, eltérő körülmények között, más-más élmények, események, emberek hatására. Ebből adódhat sokszínű hangnemük; hogy némelyik humoros, némelyik bizakodó, némelyik keserű, és némelyik olvastán megfordul a fejükben, hogy mentőt hívjanak hozzám. Nem kell megijedni. Sosem voltam épeszű. A kötetnek a Világom címet adtam; ezek az írások ugyanis egy teljesen más világba kalauzolják el nem csak azt, aki olvassa, de azt is, aki papírra vetette őket. Bizony, míg a toll forgott a kezemben, és a billentyűk kopogtak ujjaim alatt, messze jártam mindentől, ami körülvett. Remélem, a kedves Olvasó érezni fogja a könyv forgatása közben mindazt, amit én éreztem, mialatt e szótömeget papírra vetettem. Kitárt szívvel üdvözlöm a Világomban.”
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Ízek innen és a határokon túlról
Kedves ?Olvasó, életem első szakácskönyvét tartja a kezében. Tizenkét éves koromban kezdtem el főzni, családi hagyományokat követve és hírességek receptjeit bújva. Azaz pontosan huszonnyolc éve. Kedvenceim közé tartoztak a Nők Lapjában megjelenő receptek. Különösen a Lajos Mari – Hemző Károly házaspár voltak a példaképeim.
Mindig az övékéhez hasonló konyhát szerettem volna, hasonló ételeket szerettem volna főzni és hasonlóképpen lefotózni az elkészült finomságokat. Idéznék is egy Lajos Marival készült riportból: „Jól pedig az főz, aki szeret enni. Aki nem sajnálja az időt, a pénzt, az energiát egy ötperces élvezetért, nem bánja, ha az egész délelőttöt a konyhában tölti, hogy valami finomat készítsen.” Ezt az elvet vallom én is.
2011-ben hoztam létre az Artis főzős blogomat, mely lassan eléri az 50.000-es látogatottságot. Számomra a főzés alkotás, öröm, a baráti és családi összejövetelek kovásza. Receptjeimhez az inspirációt a határokon innen és túlról gyűjtöttem és saját változatokat hoztam létre az eredeti magyar, román, görög és olasz spanyol konyha remekeiből. Ételeim a mai elvárásokhoz igazodva, modernül, könnyen és legfőképpen gyorsan készülnek el.
Jó főzést, jó étvágyat kívánok!
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Szerelmi álmok kísérmek utamon
A vers szellemi matéria. Az általa keltett érzés épp oly megfoghatatlan, mint a virágok illata. Akkor hat rád, ha több érzelmet kelt benned, mint önmaga harmóniája.
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A kis hableány
Hans Christian Andersen klasszikus meséjét mindenki ismeri. A kis hableány reménytelen szerelme és önfeláldozása sok-sok gyermek tiszta lelkét érintette már meg. Most a történet versbe foglalva tárul az olvasó elé
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Wilhelm Meisters Lehrjahre Band 4
Laertes stand nachdenklich am Fenster und blickte, auf seinen Arm gestützt, in das Feld hinaus. Philine schlich über den großen Saal herbei, lehnte sich auf den Freund und verspottete sein ernsthaftes Ansehen.
"Lache nur nicht", versetzte er, "es ist abscheulich, wie die Zeit vergeht, wie alles sich verändert und ein Ende nimmt! Sieh nur, hier stand vor kurzem noch ein schönes Lager, wie lustig sahen die Zelte aus! wie lebhaft ging es darin zu! wie sorgfältig bewachte man den ganzen Bezirk! und nun ist alles auf einmal verschwunden. Nur kurze Zeit werden das zertretene Stroh und die eingegrabenen Kochlöcher noch eine Spur zeigen; dann wird alles bald umgepflügt sein, und die Gegenwart so vieler tausend rüstiger Menschen in dieser Gegend wird nur noch in den Köpfen einiger alten Leute spuken."
Philine fing an zu singen und zog ihren Freund zu einem Tanze in den Saal. "Laß uns", rief sie, "da wir der Zeit nicht nachlaufen können, wenn sie vorüber ist, sie wenigstens als eine schöne Göttin, indem sie bei uns vorbeizieht, fröhlich und zierlich verehren!"
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Die Leiden des jungen Werther - Band 1
Wie froh bin ich, daß ich weg bin! Bester Freund, was ist das Herz des Menschen! Dich zu verlassen, den ich so liebe, von dem ich unzertrennlich war, und froh zu sein! Ich weiß, du verzeihst mir's. Waren nicht meine übrigen Verbindungen recht ausgesucht vom Schicksal, um ein Herz wie das meine zu ängstigen? Die arme Leonore! Und doch war ich unschuldig. Konnt' ich dafür, daß, während die eigensinnigen Reize ihrer Schwester mir eine angenehme Unterhaltung verschafften, daß eine Leidenschaft in dem armen Herzen sich bildete? Und doch—bin ich ganz unschuldig? Hab' ich nicht ihre Empfindungen genährt? Hab' ich mich nicht an den ganz wahren Ausdrücken der Natur, die uns so oft zu lachen machten, so wenig lächerlich sie waren, selbst ergetzt? Hab' ich nicht—o was ist der Mensch, daß er über sich klagen darf! Ich will, lieber Freund, ich verspreche dir's, ich will mich bessern, will nicht mehr ein bißchen Übel, das uns das Schicksal vorlegt, wiederkäuen, wie ich's immer getan habe; ich will das Gegenwärtige genießen, und das Vergangene soll mir vergangen sein. Gewiß, du hast recht, Bester, der Schmerzen wären minder unter den Menschen, wenn sie nicht—Gott weiß, warum sie so gemacht sind!—mit so viel Emsigkeit der Einbildungskraft sich beschäftigten, die Erinnerungen des vergangenen Übels zurückzurufen, eher als eine gleichgültige Gegenwart zu ertragen.
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Wilhelm Meisters Wanderjahre Band 1
Die Flucht nach Ägypten
Im Schatten eines mächtigen Felsen saß Wilhelm an grauser, bedeutender Stelle, wo sich der steile Gebirgsweg um eine Ecke herum schnell nach der Tiefe wendete. Die Sonne stand noch hoch und erleuchtete die Gipfel der Fichten in den Felsengründen zu seinen Füßen. Er bemerkte eben etwas in seine Schreibtafel, als Felix, der umhergeklettert war, mit einem Stein in der Hand zu ihm kam. "Wie nennt man diesen Stein, Vater?" sagte der Knabe.
"Ich weiß nicht", versetzte Wilhelm.
"Ist das wohl Gold, was darin so glänzt?" sagte jener.
"Es ist keins!" versetzte dieser, "und ich erinnere mich, daß es die Leute Katzengold nennen."
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Die natuerliche Tochter
Erster Auftritt König. Herzog.
König. Das flücht'ge Ziel, das Hunde, Ross und Mann, Auf seine Fährte bannend, nach sich reißt, Der edle Hirsch, hat über Berg und Tal So weit uns irr' geführt, dass ich mich selbst, Obgleich so landeskundig, hier nicht finde. Wo sind wir, Oheim? Herzog, sage mir, Zu welchen Hügeln schweiften wir heran?
Herzog. Der Bach, der uns umrauscht, mein König, fließt Durch deines Dieners Fluren, die er deiner Und einer Ahnherrn königlicher Gnade, Als erster Lehnsmann deines Reiches, dankt. An jenes Felsens andrer Seite liegt Am grünen Hang ein artig Haus versteckt, Dich zu bewirten keineswegs gebaut; Allein bereit, dich huld'gend zu empfangen.
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Faust
Ihr naht euch wieder, schwankende Gestalten! Die früh sich einst dem trüben Blick gezeigt. Versuch’ ich wohl euch diesmal fest zu halten? Fühl’ ich mein Herz noch jenem Wahn geneigt? Ihr drängt euch zu! nun gut, so mögt ihr walten, Wie ihr aus Dunst und Nebel um mich steigt; Mein Busen fühlt sich jugendlich erschüttert Vom Zauberhauch der euren Zug umwittert. Ihr bringt mit euch die Bilder froher Tage, Und manche liebe Schatten steigen auf; Gleich einer alten, halbverklungnen Sage, Kommt erste Lieb’ und Freundschaft mit herauf; Der Schmerz wird neu, es wiederholt die Klage Des Lebens labyrinthisch irren Lauf, Und nennt die Guten, die, um schöne Stunden Vom Glück getäuscht, vor mir hinweggeschwunden.
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Debts of Honor
At that time I was but ten years old, my brother Lorand sixteen; our dear mother was still young, and father, I well remember, no more than thirty-six. Our grandmother, on my father's side, was also of our party, and at that time was some sixty years of age; she had lovely thick hair, of the pure whiteness of snow. In my childhood I had often thought how dearly the angels must love those who keep their hair so beautiful and white; and used to have the childish belief that one's hair grows white from abundance of joy.It is true, we never had any sorrow; it seemed as if our whole family had contracted some secret bond of unity, whereby each member thereof bound himself to cause as much joy and as little sorrow as possible to the others.
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A lélek árnyékában
Lélekből jövő, s a lélek mögül sarjadó halk gondolatok lényege, e verses kötet. Nem akarok rengést a Parnasszoszon, csak érzek, s mint érzek élem mindent ölelő szövegeimet, s velük megtapasztalom a szóba szőtt végtelent.
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Goetz von Berlichingen mit der eisernen Hand
Schwarzenberg in Franken Herberge
Metzler, Sievers am Tische. Zwei Reitersknechte beim Feuer. Wirt.
Sievers. Hänsel, noch ein Glas Branntwein, und meß christlich.
Wirt. Du bist der Nimmersatt.
Metzler (leise zu Sievers). Erzähl das noch einmal vom Berlichingen! Die Bamberger dort ärgern sich, sie möchten schwarz werden.
Sievers. Bamberger? Was tun die hier?
Metzler. Der Weislingen ist oben auf'm Schloß beim Herrn Grafen schon zwei Tage; dem haben sie das Gleit geben. Ich weiß nicht, wo er herkommt; sie warten auf ihn; er geht zurück nach Bamberg.
Sievers. Wer ist der Weislingen?
Metzler. Des Bischofs rechte Hand, ein gewaltiger Herr, der dem Götz auch auf'n Dienst lauert.
Sievers. Er mag sich in acht nehmen.
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Manasseh
Our story opens in an Italian railway station, in the spring of 1848. From a train that had just arrived, the passengers were hastening to secure their places in another that stood waiting for them. A guard had succeeded in crowding a party of two ladies and a gentleman into one of these itinerant prison-cells, which already contained seven occupants, before the newcomers perceived that they were being imposed upon. A vigorous protest followed. The elder of the two ladies, seizing the guard by the arm, addressed him in an angry tone, first in German, then in French. With the calm indifference of an automaton, the uniformed official pointed to a placard against the wall. Per dieci persone was the inscription it bore. Ten persons, it seemed, were expected to find places here. "But we have first-class tickets," protested the lady, producing a bit of yellow pasteboard in proof of her assertion.
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Italienische Reise - Band 2
Korrespondenz
Rom, den 8. Juni 1787
Vorgestern bin ich glücklich wieder hier angelangt, und gestern hat der feierliche Fronleichnamstag mich sogleich wieder zum Römer eingeweiht. Gern will ich gestehen, meine Abreise von Neapel machte mir einige Pein; nicht sowohl die herrliche Gegend als eine gewaltige Lava hinter mir lassend, die von dem Gipfel aus ihren Weg nach dem Meere zu nahm, die ich wohl hätte in der Nähe betrachten, deren Art und Weise, von der man so viel gelesen und erzählt hat, ich in meine Erfahrungen hätte mit aufnehmen sollen.
Goethe auf zurückgelehntem Stuhl. Zeichnung von Tischbein
Heute jedoch ist meine Sehnsucht nach dieser großen Naturszene schon wieder ins gleiche gebracht; nicht sowohl das fromme Festgewirre, das bei einem imposanten Ganzen doch hie und da durch abgeschmacktes Einzelne den innern Sinn verletzt, sondern die Anschauung der Teppiche nach Raffaels Kartonen hat mich wieder in den Kreis höherer Betrachtungen zurückgeführt. Die vorzüglichsten, die ihm am gewissesten ihren Ursprung verdanken, sind zusammen ausgebreitet, andere, wahrscheinlich von Schülern, Zeit—und Kunstgenossen erfundene, schließen sich nicht unwürdig an und bedecken die grenzenlosen Räume.
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The Baron's Sons
The post-prandial orator was in the midst of his toast, the champagne-foam ran over the edge of his glass and trickled down his fat fingers, his lungs were expanded and his vocal chords strained to the utmost in the delivery of the well-rounded period upon which he was launched, and the blood was rushing to his head in the generous enthusiasm of the moment. In that brilliant circle of guests every man held his hand in readiness on the slender stem of his glass and waited, all attention, for the toast to come to an end in a final dazzling display of oratorical pyrotechnics. The attendants hastened to fill the half-empty glasses, and the leader of the gypsy orchestra, which was stationed at the farther end of the hall, held his violin-bow in the air, ready to fall in at the right moment with a burst of melody that should drown the clinking of glasses at the close of the toast.
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Novelle
Ein dichter Herbstnebel verhüllte noch in der Frühe die weiten Räume des fürstlichen Schloßhofes, als man schon mehr oder weniger durch den sich lichtenden Schleier die ganze Jägerei zu Pferde und zu Fuß durcheinander bewegt sah.
Die eiligen Beschäftigungen der Nächsten ließen sich erkennen: man verlängerte, man verkürzte die Steigbügel, man reichte sich Büchse und Patrontäschchen, man schob die Dachsranzen zurecht, indes die Hunde ungeduldig am Riemen den Zurückhaltenden mit fortzuschleppen drohten.
Auch hie und da gebärdete ein Pferd sich mutiger, von feuriger Natur getrieben oder von dem Sporn des Reiters angeregt, der selbst hier in der Halbhelle eine gewisse Eitelkeit, sich zu zeigen, nicht verleugnen konnte.
Alle jedoch warteten auf den Fürsten, der, von seiner jungen Gemahlin Abschied nehmend, allzulange zauderte.
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