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The Memoirs of General P. H. Sheridan, Volume I., Part 3


       By 9 o'clock on the morning of September 22 my command took up a position within the heavy line of intrenchments at Chattanooga, the greater part of which defenses had been thrown up since the army commenced arriving there the day before. The enemy, having now somewhat recovered from the shock of the recent battle, followed carefully, and soon invested us close into our lines with a parallel system of rifle-pits. He also began at once to erect permanent lines of earthworks on Missionary Ridge and to establish himself strongly on Lookout Mountain. He then sent Wheeler's cavalry north of the Tennessee, and, aided greatly by the configuration of the ground, held us in a state of partial siege, which serious rains might convert into a complete investment. The occupation of Lookout Mountain broke our direct communication with Bridgeport-our sub-depot—and forced us to bring supplies by way of the Sequatchie Valley and Waldron's Ridge of the Cumberland Mountains, over a road most difficult even in the summer season, but now liable to be rendered impassable by autumn rains. The distance to Bridgeport by this circuitous route was sixty miles, and the numerous passes, coves, and small valleys through which the road ran offered tempting opportunities, for the destruction of trains, and the enemy was not slow to take advantage of them. Indeed, the situation was not promising, and General Rosecrans himself, in communicating with the President the day succeeding the battle of Chickamauga, expressed doubts of his ability to hold the gateway of the Cumberland Mountains.
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Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten


Seit fünf oder sechs Monaten hatte ich bemerkt, so oft ich über die kleine Brücke ging—denn zu der Zeit war der Pont neuf noch nicht erbauet—, daß eine schöne Krämerin, deren Laden an einem Schilde mit zwei Engeln kenntlich war, sich tief und wiederholt vor mir neigte und mir so weit nachsah, als sie nur konnte. Ihr Betragen fiel mir auf, ich sah sie gleichfalls an und dankte ihr sorgfältig. Einst ritt ich von Fontainebleau nach Paris, und als ich wieder die kleine Brücke heraufkam, trat sie an ihre Ladentüre und sagte zu mir, indem ich vorbeiritt: "Mein Herr, Ihre Dienerin!" Ich erwiderte ihren Gruß, und indem ich mich von Zeit zu Zeit umsah, hatte sie sich weiter vorgelehnt, um mir so weit als möglich nachzusehen.        Ein Bedienter nebst einem Postillon folgten mir, die ich noch diesen Abend mit Briefen an einige Damen nach Fontainebleau zurückschicken wollte. Auf meinen Befehl stieg der Bediente ab und ging zu der jungen Frau, ihr in meinem Namen zu sagen, daß ich ihre Neigung, mich zu sehen und zu grüßen, bemerkt hätte; ich wollte, wenn sie wünschte, mich näher kennenzulernen, sie aufsuchen, wo sie verlangte.        Sie antwortete dem Bedienten, er hätte ihr keine bessere Neuigkeit bringen können, sie wollte kommen, wohin ich sie bestellte, nur mit der Bedingung, daß sie eine Nacht mit mir unter einer Decke zubringen dürfte.
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Die Laune des Verliebten


Erster Auftritt        [Amine und Egle sitzen an der einen Seite des Theaters und winden  Kraenze. Lamon kommt dazu und bringt ein Koerbchen mit Blumen.]          Lamon [indem er das Koerbchen niedersetzt].  Hier sind noch Blumen.          Egle.                         Gut!          Lamon.                              Seht doch, wie schoen sie sind!  Die Nelke brach ich dir.          Egle.                           Die Rose! -          Lamon.                                       Nein, mein Kind!  Aminen reich' ich heut' das Seltene vom Jahr;  Die Rose seh' ich gern in einem schwarzen Haar.          Egle.  Und das soll ich wohl gar verbindlich, artig nennen?          Lamon.  Wie lange liebst du mich schon, ohne mich zu kennen?  Ich weiss es ganz gewiss, du liebst nur mich allein,  Und dieses muntre Herz ist auch auf ewig dein,  Du weisst es. Doch verlangst du mich noch mehr zu binden?  Ist es wohl scheltenswert, auch andre schoen zu finden?  Ich wehre dir ja nicht, zu sagen: der ist schoen,  Der artig, scherzhaft der; ich will es eingestehn,  Nicht boese sein.
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Wilhelm Meisters Lehrjahre Band 3


       Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn,  Im dunkeln Laub die Goldorangen glühn,  Ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht,  Die Myrte still und hoch der Lorbeer steht,  Kennst du es wohl?          Dahin! Dahin  Möcht ich mit dir, o mein Geliebter, ziehn!          Kennst du das Haus, auf Säulen ruht sein Dach,  Es glänzt der Saal, es schimmert das Gemach,  Und Marmorbilder stehn und sehn mich an:  Was hat man dir, du armes Kind, getan?  Kennst du es wohl?
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Die Mitschuldigen


       Erster Auftritt        Die Wirtsstube.        [Söller sitzt im Domino an einem Tischchen, worauf ein Licht, eine Bouteille Wein und ein Glas steht. Sophie gegenüber sitzt und näht eine Feder und eine Schleife auf einen Hut. Der Wirt kommt herein. In der Tiefe des Theaters steht ein Tisch, darauf ein Licht, Bücher und Tintenfaß, dabei ein Lehnsessel.]        Wirt [zu Söllern].  Schon wieder auf den Ball! Im Ernst, Herr Schwiegersohn,  Ich bin Sein Rasen satt und dächt, Er blieb davon.  Mein Mädchen hab ich Ihm wahrhaftig nicht gegeben,  Um so in' Tag hinein von meinem Geld zu leben.  Ich bin ein alter Mann, ich sehnte mich nach Ruh,  Ein Helfer fehlte mir, nahm ich Ihn nicht dazu?  Ein schöner Helfer! Ja, mein bißchen durchzubringen!
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Wilhelm Meisters Lehrjahre Band 6


       Bis in mein achtes Jahr war ich ein ganz gesundes Kind, weiß mich aber von dieser Zeit so wenig zu erinnern als von dem Tage meiner Geburt. Mit dem Anfange des achten Jahres bekam ich einen Blutsturz, und in dem Augenblick war meine Seele ganz Empfindung und Gedächtnis. Die kleinsten Umstände dieses Zufalls stehn mir noch vor Augen, als hätte er sich gestern ereignet.        Während des neunmonatlichen Krankenlagers, das ich mit Geduld aushielt, ward, so wie mich dünkt, der Grund zu meiner ganzen Denkart gelegt, indem meinem Geiste die ersten Hülfsmittel gereicht wurden, sich nach seiner eigenen Art zu entwickeln.        Ich litt und liebte, das war die eigentliche Gestalt meines Herzens. In dem heftigsten Husten und abmattenden Fieber war ich stille wie eine Schnecke, die sich in ihr Haus zieht; sobald ich ein wenig Luft hatte, wollte ich etwas Angenehmes fühlen, und da mir aller übrige Genuß versagt war, suchte ich mich durch Augen und Ohren schadlos zu halten. Man brachte mir Puppenwerk und Bilderbücher, und wer Sitz an meinem Bette haben wollte, mußte mir etwas erzählen.
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Wilhelm Meisters Wanderjahre Band 3


       Nach allem diesem, und was daraus erfolgen mochte, war nun Wilhelms erstes Anliegen, sich den Verbündeten wieder zu nähern und mit irgendeiner Abteilung derselben irgendwo zusammenzutreffen. Er zog daher sein Täfelchen zu Rat und begab sich auf den Weg, der ihn vor andern ans Ziel zu führen versprach. Weil er aber, den günstigsten Punkt zu erreichen, quer durchs Land gehen mußte, so sah er sich genötigt, die Reise zu Fuße zu machen und das Gepäck hinter sich her tragen zu lassen. Für seinen Gang aber ward er auf jedem Schritte reichlich belohnt, indem er unerwartet ganz allerliebste Gegenden antraf; es waren solche, wie sie das letzte Gebirg gegen die Fläche zu bildet, bebuschte Hügel, die sanften Abhänge haushälterisch benutzt, alle Flächen grün, nirgends etwas Steiles, Unfruchtbares und Ungepflügtes zu sehen. Nun gelangte er zum Haupttale, worein die Seitenwasser sich ergossen; auch dieses war sorgfältig bebaut, anmutig übersehbar, schlanke Bäume bezeichneten die Krümmung des durchziehenden Flusses und einströmender Bäche, und als er die Karte, seinen Wegweiser, vornahm, sah er zu seiner Verwunderung, daß die gezogene Linie dieses Tal gerade durchschnitt und er sich also vorerst wenigstens auf rechtem Weg befinde.
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Egmont


    Soest. Nun schießt nur hin, daß es alle wird! Ihr nehmt mir's doch nicht! Drei Ringe schwarz, die habt ihr eure Tage nicht geschossen. Und so wär' ich für dies Jahr Meister.     Jetter. Meister und König dazu. Wer mißgönnt's Euch? Ihr sollt dafür auch die Zeche doppelt bezahlen; Ihr sollt Eure Geschicklichkeit bezahlen, wie's recht ist.     (Buyck, ein Holländer, Soldat unter Egmont.)     Buyck. Jetter, den Schuß handl' ich Euch ab, teile den Gewinst, traktiere die Herren: ich bin so schon lange hier und für viele Höflichkeit Schuldner. Fehl' ich, so ist's, als wenn Ihr geschossen hättet.     Soest. Ich sollte drein reden; denn eigentlich verlier' ich dabei. Doch, Buyck, nur immerhin.      Buyck (schießt). Nun, Pritschmeister, Reverenz!—Eins! Zwei! Drei!
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Das Urteil


 Es war an einem Sonntagvormittag im schönsten Frühjahr. Georg Bendemann, ein junger Kaufmann, saß in seinem Privatzimmer im ersten Stock eines der niedrigen, leichtgebauten Häuser, die entlang des Flusses in einer langen Reihe, fast nur in der Höhe und Färbung unterschieden, sich hinzogen. Er hatte gerade einen Brief an einen sich im Ausland befindenden Jugendfreund beendet, verschloß ihn in spielerischer Langsamkeit und sah dann, den Ellbogen auf den Schreibtisch gestützt, aus dem Fenster auf den Fluß, die Brücke und die Anhöhen am anderen Ufer mit ihrem schwachen Grün.
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Halil the Pedlar


       On September 28th, 1730, a rebellion burst forth in Stambul against Sultan Achmed III., whose cowardly hesitation to take the field against the advancing hosts of the victorious Persians had revolted both the army and the people. The rebellion began in the camp of the Janissaries, and the ringleader was one Halil Patrona, a poor Albanian sailor-man, who after plying for a time the trade of a petty huckster had been compelled, by crime or accident, to seek a refuge among the mercenary soldiery of the Empire. The rebellion was unexpectedly, amazingly successful. The Sultan, after vainly sacrificing his chief councillors to the fury of the mob, was himself dethroned by Halil, and Mahmud I. appointed Sultan in his stead. For the next six weeks the ex-costermonger held the destiny of the Ottoman Empire in his hands till, on November 25th, he and his chief associates were treacherously assassinated in full Divan by the secret command, and actually in the presence of, the very monarch whom he had drawn from obscurity to set upon the throne.
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THE GOOD PEOPLE OF PALOCZ


It was a thick, foggy morning; the fog seemed densest in the precincts of the Court House. It had enveloped completely this gloomy building, making it look more repellent than ever. It had settled there as if with a fixed determination to remain. The very air in the hall smelt of this damp fog, and even the whisky whose odour permeated the entire place was giving way to it. The circular ventilator in the highest window-pane was choked by it, and revolved but slowly. The judges leaned wearily back in their comfortable chairs; one closed his eyes, and sleepily listened to the scratching of the clerk’s pen; another yawningly drummed with his pencil on the green table, whilst the president, balancing his glasses on the tip of his nose, was mopping his perspiring brow with his handkerchief. In the interval of rest this noble gentleman perspired freely he scrutinized fixedly the door, through which but a few moments previous those people interested in the case just tried had passed.
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Ügyefogyott rablók


Péter bátyám, földim és atyámfia, azt magyarázta egyszer nekem sokáig, hogy a régi Partium: legváltozatlanabb szöglete a világnak. Kínában is meg-megujul az ember, a lélek, a világ, de például a Szilágyság némely falvában az emberek ma is úgy élnek, mint hatszáz esztendo elott. Hiába jött a jobbágyfölszabadítás, a vonat, a szó-röpíto drót, Amerika, a szocialista agitátor, ezek a falvak nem is csodálkoznának, ha hirtelen hatszáz év elott élnének ujra. - Csak a csárda haldoklik, a csárda elmúlik, az útszéli csárda - sóhajtotta Péter bácsi, aki pedig nem volt ostoba imádója az elmult idoknek. - A csárdát sajnálom - sóhajtotta Péter bátyám - a Szilágyság csárdáit különösképpen sajnálom - erosítette. - Tudod, a Szilágyságban hagyomány szerint nemes urak voltak a csárdások, persze csak hét szilvások, de nemes urak mégis, akik azután erre a mesterségre adták magukat, azok okvetlenül különös, nem mindennapi emberek voltak, valakik.
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Véres szemfogak


A hajdani dicső emberiség mára falak mögé menekült, miután csúfos vereséget szenvedett a vérfarkasok ellen. Ezek a ragadozók az erdők sűrűjében ólálkodnak, árnyékból figyelve minden következő áldozatukat. Egyetlen erő állhat útjukba: a Vadászok, az emberiség utolsó reményei Erdély sötét erdeiben.Ebben a kegyetlen világban ébred Vergilius, egy vérfarkas, akit megfosztottak az emlékeitől. De múltja nem nyugszik: Valagar, a vámpír, bosszút esküdött ellene, mert a szörny megölte az ő fiát.Útja során Vergilius találkozik egy titokzatos lánnyal, aki kulcs lehet az emlékeihez... és ahhoz, hogy megtudja ki is ő valójában. Lépj be te is ebbe a világba, ahol minden vadászik valamire és senki sem az, aminek látszik.
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Matyi - Téli kaland


Matyi egy igen kíváncsi mackó, aki kalandokra vágyik. A medvék téli álmával cseppet sem törődve kiszökik a családi barlangból és elkóborol. Maga sem tudja, mit keres igazán, de nyughatatlan lelke barátokra talál. Vajon kik ők? És miért vannak egyedül? A kérdésekre a történet megadja a válaszokat, és persze élményekből sem lesz hiány. Pláne, ha sikerül elkészíteni ezeket a szeretnivaló bábokat. Így majd igazán életre kel a MESE.
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Cukrásztitkok


Ez egy nem klasszikus értelemben vett gasztronómiai könyv. Német-magyar cukrászként olyan segítséget szeretnék adni az olvasóknak, amit eddig nem kaptak meg: a mai cukrászvilág titkainak könyvét. Többek között olvashatsz arról, hogyan hozhatunk helyre egy elrontott krémet, mi a különbség a lisztek között, miért nem szükséges felfuttatni az élesztőt, honnan tudjuk megállapítani, hogy romlott-e a tojás, anélkül, hogy feltörnénk, és hogy mi a hasonlóság a churros és a magyar képviselőfánk között. Ha eddig nem mertél belevágni a sütésbe, vagy ha sok kudarc ért egy-egy sütemény elkészítésekor, akkor ez a könyv neked szól! Tippek, trükkök és módszerek, klasszikus és különleges receptekkel ötvözve, amelyekkel a sütés nemcsak élmény, de siker is lesz!
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Életművészek


,,Az élet titka a művészet". - Oscar Wilde - És ez nagyon igaz. Ez a regény erről a varázslatos titokról szól, hogyan lehet az életet művészi szinten megélni, vagy inkább művelni. Párbeszédeken és elbeszéléseken keresztül mutatja be, milyen nehéz és egyben milyen élvezetes is tud lenni ez a belső felfedezés, ami egyben a tudatos szellemi fejlődés útja, a menny és a pokol szédítő hullámvasútja. Az életművészek a megfelelő világ vagy talán életszemlélet és a könnyedebb, lágyabb stresszmentesebb életstílus harmóniájának eszményi megteremtői, akik mindent megtesznek azért, hogy minél kiegyensúlyozottabb és boldogabb életet élhessenek, de ez a szemlélet mégsem azonos a mára oly divatos hedonizmussal. Bátran dacolnak az élet viharaival, a nem várt fordulatokkal, a változásokkal és a legbelső félelmeikkel szemben. A szellemileg nyitott ember keresi a saját útját és amennyiben sikerül elindulni rajta, akkor jó esetben valahol, majd az út végén várja a beteljesülés, a kegyelem állapota. Nagyon sok témát érintve halad a cselekmény és közben a könnyed humort sem nélkülözi. Mindenkiben ott lapul valahol mélyen az életművész, még akkor is, ha nem vesz róla tudomást. Kellemes felfedezést és jó utat kívánok a derűsebb és boldogabb élet megéléséhez.
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